ZATERDAG 26 MEI 2012

Geert in Berlijn: de tekst
zondag 3 oktober 2010
Door: Gerard Driehuis
Categorie: Politiek

Hieronder de tekst uitgesproken door Geert Wilders, gisteren in Berlijn. In deze rede zet Wilders zijn geloof/ideologie uitgebreid uit een. Liebe Unterstützer der FREIHEIT, wir freuen uns, auf eine erfolgreiche Veranstaltung mit Geert Wilders heute in Berlin zurückblicken zu können. Leider hat unser Livestream technisch nicht wie gewünscht funktioniert. Wir werden Sie aber in den nächsten Tagen an dieser Stelle mit Bildern und einem Videomitschnitt versorgen. Bis dahin erhalten Sie schon einmal den Redetext von Geert Wilders. Machen Sie sich bitte selst ein Bild: Liebe Freunde, ich freue mich sehr, heute hier in Berlin zu sein. Wie Sie wissen, hat die Einladung, die mein Freund René Stadtkewitz an mich ausgesprochen hat, ihn die Mitgliedschaft der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gekostet. René hat sich jedoch dem Druck nicht gebeugt. Er hat seine Überzeugungen nicht verraten. Sein Rauswurf war für René der Anlass, seine eigene neue politische Partei zu gründen. René, ich danke dir für deine Einladung und ich wünsche dir das Allerbeste und viel Erfolg mit deiner neuen Partei. Meine Freunde, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, waren die vergangenen Wochen sehr anstrengend für mich. Anfangs dieser Woche konnten wir in den Niederlanden erfolgreich eine Minderheitsregierung der Liberalen und Christ-Demokraten schmieden, die von meiner Partei unterstützt werden wird. Das ist ein historisches Ereignis für die Niederlande. Ich bin sehr stolz darauf, dazu beigetragen zu haben. In diesem Moment entscheiden die Christdemokraten im Rahmen einer Konferenz, ob sie diese Koalition eingehen wollen. Tun sie das, werden wir in der Lage sein, unser Land neu aufzubauen, unsere nationale Identität zu bewahren und unseren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten. Trotz meines prall gefüllten Terminkalenders war es mir ein Anliegen, nach Berlin zu kommen, weil auch Deutschland eine politische Bewegung braucht, die die deutsche Identität verteidigt und die sich der Islamisierung Deutschlands entgegenstellt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, die Islamisierung Deutschlands sei unvermeidlich. Sie hat die Bürger dazu aufgerufen, sich auf weitere Veränderungen durch Einwanderung einzustellen. Sie möchte, dass Sie sich den daraus resultierenden Umständen anpassen. Die Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union sagte – ich zitiere: “Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.“ Ende des Zitats. Meine Freunde, wir sollten das Inakzeptable nicht als unabänderlich akzeptieren, ohne zu versuchen, das Blatt zu wenden. Es ist unsere Pflicht als Politiker, unsere Nation für unsere Kinder zu bewahren. Ich hoffe, dass Renés Bewegung so erfolgreich sein wird, wie meine eigene Partij voor de Vrijheid, wie Oskar Freysingers Schweizerische Volkspartei in der Schweiz und wie Pia Kjaersgaards Dansk Folkeparti in Dänemark und ähnliche Bewegungen anderswo. Meine gute Freundin Pia sprach kürzlich in Schweden auf Einladung der Sverigedemokraterna. Sie sagte: “Ich bin nicht gekommen, um mich in schwedische Innenpolitik einzumischen, denn darum sollten sich die Schweden kümmern. Nein, ich bin gekommen, weil mich, trotz gewisser Differenzen, die schwedische Debatte auf vielfältige Weise an jene Debatte erinnert, die wir in Dänemark vor zehn bis 15 Jahren geführt haben. Und ich bin nach Schweden gekommen, weil es auch für Dänemark von Belang ist. Wir können nicht mit den Händen im Schoß dasitzen und stumme Zeugen der politischen Entwicklung in Schweden sein.” Dasselbe gilt für mich als Niederländer Deutschland betreffend. Ich bin hier, weil Deutschland für die Niederlande und den Rest der Welt von Belang ist und weil wir ohne einen starken deutschen Partner keine “International Freedom Alliance” gründen können. Liebe Freunde, morgen ist der Tag der deutschen Einheit. Morgen vor genau zwanzig Jahren wurde Ihre große Nation, nach dem Zusammenbruch der totalitären kommunistischen Ideologie, wiedervereinigt. Der Tag der deutschen Einheit ist ein wichtiger Tag für ganz Europa. Deutschland ist die größte Demokratie Europas. Deutschland ist Europas Wirtschaftsmotor. Das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands ist für uns alle von Nutzen, da das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands eine Voraussetzung für das Wohlergehen und das Gedeihen Europas ist. Heute bin ich jedoch hier, um Sie vor drohender Spaltung zu warnen. Deutschlands nationale Identität, seine Demokratie und wirtschaftliche Prosperität ist bedroht durch die politische Ideologie des Islam. 1848 begann Karl Marx sein Kommunistisches Manifest mit den berühmten Worten “Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.” Heute geht ein anderes Gespenst in Europa um. Es ist das Gespenst des Islam. Diese Gefahr ist ebenfalls politisch. Der Islam ist nicht bloß eine Religion, wie viele zu glauben scheinen: Der Islam ist vor allem eine politische Ideologie. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Ich zitiere aus dem Bestseller und der BBC Fernsehserie The Triumph of the West, das der renommierte Oxford Historiker J.M. Roberts 1985 schrieb, “obwohl wir unvorsichtigerweise vom Islam als einer ‚Religion‘ sprechen, transportiert dieses Wort viele Zwischentöne der besonderen Geschichte Westeuropas. Der Moslem ist vor allem eher ein Mitglied einer Gemeinschaft, der Jünger eines bestimmten Weges, ein Anhänger eines bestimmten Rechtssystems, als jemand, der bestimmte theologische Ansichten vertritt.” – Ende des Zitats. Der flämische Professor Urbain Vermeulen, der frühere Präsident der European Union of Arabists and Islamicists, betont ebenfalls, dass “der Islam in erster Linie eher ein Rechtssystem, ein Gesetz” als eine Religion sei. Der amerikanische Politikwissenschaftler Mark Alexander schreibt – ich zitiere – dass “einer der größten Fehler darin besteht, den Islam lediglich für nur eine weitere der großen Weltreligionen zu halten. Das sollten wir nicht. Der Islam ist Politik oder er ist gar nichts, aber natürlich ist er Politik mit einer spirituellen Dimension … die vor nichts haltmachen wird, bis der Westen nicht mehr ist, bis der Westen … ganz und wahrhaftig islamisiert sein wird.” – Ende des Zitats. Dies sind nicht nur Aussagen von Gegnern des Islam. Islamische Denker sagen das selbe. Für diejenigen, die den Koran, die Sira und die Hadithen gelesen haben, kann es über die Natur des Islam keinen Zweifel geben. Abdul Ala Maududi, der einflussreiche pakistanische islamische Denker des 20. Jahrhunderts, schrieb – ich zitiere, betonend, dass dies nicht meine Worte, sondern die eines führenden islamischen Gelehrten sind – “Der Islam ist nicht bloß eine religiöse Überzeugung, [sondern] eine revolutionäre Ideologie und der Dschihad beruft sich auf diesen revolutionären Kampf … überall auf dem Antlitz der Erde, alle Staaten und Regierungen zu zerstören, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam entgegenstellen.” – Ende des Zitats. Ali Sina, ein iranischer islamischer Apostat, der in Kanada lebt, weist darauf hin, dass es eine goldene Regel gibt, die im Herzen jeder Religion liegt – dass wir andere so behandeln sollen, wie wir von ihnen behandelt werden wollen. Im Islam bezieht sich diese Regel nur auf Glaubensbrüder, aber nicht auf Ungläubige. Ali Sina sagt – ich zitiere – “Der Grund, warum ich gegen den Islam bin, ist nicht, weil er eine Religion ist, sondern weil er eine politische Ideologie des Imperialismus und der Vorherrschaft in der Verkleidung einer Religion ist. Weil der Islam nicht der Goldenen Regel folgt, zieht er gewalttätige Menschen an.” – Ende des Zitats. Eine leidenschaftslose Studie der Anfänge der islamischen Geschichte zeigt deutlich, dass es Mohammeds Ziel war, zuerst sein eigenes Volk, die Araber, zu erobern und sie unter seiner Herrschaft zu vereinen und dann die Welt zu erobern und zu beherrschen. Das war der ursprüngliche Grund, er war offensichtlich politisch und er wurde von militärischer Macht unterstützt. “Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: “Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt.” Nach der Mythologie gründete Mohammed den Islam in Mekka, nachdem ihn der Engel Gabriel im Jahre 610 das erste Mal besucht hatte. Die ersten zwölf Jahre des Islam, als der Islam eher religiös als politisch war, waren kein Erfolg. 622 wanderte Mohammed mit seiner kleinen Gruppe von 150 Anhängern nach Yatrib aus, einer überwiegend jüdischen Oase. Dort gründete er die erste Moschee der Geschichte, übernahm politische Macht, gab Yatrib den Namen Medina, was „Stadt des Propheten“ bedeutet, und begann seine Karriere als militärischer und politischer Herrscher, der ganz Arabien eroberte. Bezeichnenderweise beginnt der islamische Kalender mit der Hidschra, der Auswanderung nach Medina – dem Moment, als der Islam zu einer politischen Bewegung wurde. Nach Mohammeds Tod entwickelte der Islam, basierend auf seinen Worten und Taten, die Scharia, ein ausgeklügeltes Rechtssystem, das die repressive Beherrschung durch göttliches Recht legitimierte – einschließlich der Regeln für den Dschihad und für die absolute Kontrolle von Gläubigen und Ungläubigen. Die Scharia ist das Gesetz Saudi-Arabiens, des Iran und auch anderer islamischer Staaten. Sie ist auch von zentraler Bedeutung für die “Organization of the Islamic Conference”, die in Artikel 24 ihrer Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam erklärt, dass “alle Rechte und Freiheiten der islamischen Scharia unterworfen sind.” Die OIC ist keine religiöse Institution, sie ist eine politische Körperschaft. Sie stellt den größten Stimmenblock der Vereinten Nationen dar und schreibt Berichte über sogenannte “Islamophobie” in westlichen Ländern, die uns der Verletzung von Menschenrechten bezichtigt. Um es in der Sprache der Bibel auszudrücken: Sie suchen nach dem Splitter in unserem Auge und leugnen den Balken in ihrem eigenen. Bevor ich fortfahre und um jedes Missverständnis zu vermeiden, möchte ich betonen, dass ich über den Islam spreche, nicht über Muslime. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen Muslimen und dem Islam. Es gibt viele moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat und hat globale Ambitionen. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen. Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und den Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen. 1954 schrieb der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Professor Bernard Lewis in seinem Essay Communism and Islam vom – ich zitiere –„Totalitarismus der islamischen politischen Tradition“ – Ende des Zitats. Professor Lewis sagte, dass – ich zitiere – „die traditionelle islamische Aufteilung der Welt in das Haus des Islam und das Haus des Krieges … offensichtliche Parallelen zur kommunistischen Weltanschauung zeigt. … Der aggressive Fanatismus des Gläubigen ist derselbe.“ – Ende des Zitats. Mark Alexander führt aus, dass sich die Natur des Islam sehr wenig – und eher im Detail als in der Art – von verabscheuungswürdigen und totalitären Ideologien, wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus unterscheidet. Er zählt die folgenden Charakteristika für diese drei Ideologien auf: Erstens: Sie verwenden politische Säuberungen, um die Gesellschaft von dem zu “reinigen”, was sie für nicht wünschenswert erachten; Zweitens: Sie dulden nur eine politische Partei. Wo der Islam mehrere Parteien erlaubt, besteht er darauf, dass alle Parteien islamisch sind; Drittens: Sie zwingen das Volk auf den Pfad, dem es nach ihren Vorgaben zu folgen hat; Viertens: Sie verwischen die liberale Unterscheidung zwischen dem Bereich des privaten Ermessens und der öffentlichen Kontrolle; Fünftens: Sie verwandeln das Bildungssystem in einen Apparat zum Zweck der allgemeinen Indoktrination; Sechstens: Sie setzen Regeln für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Religion fest; Siebtens: Sie unterdrücken Menschen, denen ein Status zweiter Klasse zugewiesen wird; Achtens: Sie erzeugen eine dem Fanatismus ähnliche Gemütsverfassung. Die Anpassung geschieht durch Kampf und Dominanz; Neuntens: Sie sind ausfällig gegenüber ihren Gegnern und erachten jede Konzession ihrerseits als temporären Behelf, während sie das Entgegenkommen des Rivalen als Zeichen der Schwäche erachten; Zehntens: Sie sehen Politik als einen Ausdruck von Macht; Und letztens: Sie sind antisemitisch. Es gibt eine weitere bemerkenswerte Parallele, aber diese ist kein Charakteristikum der drei politischen Ideologien, sondern eine des Westens. Es ist die offensichtliche Unfähigkeit des Westens, die Gefahr zu erkennen. Die Voraussetzung für das Verständnis politischer Gefahr ist die Bereitschaft, die Wahrheit zu sehen, selbst wenn diese unangenehm ist. Leider scheinen die modernen westlichen Politiker diese Fähigkeit verloren zu haben. Unsere Unfähigkeit führt uns dahin, die logischen und historischen Schlussfolgerungen, die aus den Tatsachen zu ziehen sind, zurückzuweisen, obwohl wir es besser wissen könnten und sollten. Was stimmt beim modernen westlichen Menschen nicht, dass wir den selben Fehler immer und immer wieder begehen? Es gibt keinen besseren Ort, über diese Frage nachzudenken, als hier in Berlin, der früheren Hauptstadt des Reiches des Bösen von Nazideutschland und einer Stadt, die über vierzig Jahre lang von der sogenannten Deutschen “Demokratischen” Republik gefangen gehalten wurde. Als die Bürger Osteuropas 1989 dem Kommunismus entsagten, waren sie inspiriert von Dissidenten, wie Alexander Solschenizyn, Václav Havel, Vladimir Bukowski und anderen, die ihnen sagten, dass die Menschen ein Recht, aber auch eine Verpflichtung haben, “innerhalb der Wahrheit zu leben.” Die Freiheit erfordert ewige Wachsamkeit. Das gilt auch für die Wahrheit. Solschenizyn fügte jedoch hinzu, dass “die Wahrheit selten süß ist; sie ist fast ausnahmslos bitter.” Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: Wir haben unsere Fähigkeit verloren, die Gefahr zu erkennen und die Wahrheit zu verstehen, weil wir die Freiheit nicht mehr wertschätzen. Politiker von fast allen etablierten Parteien befördern heute die Islamisierung. Sie bejubeln jede neue Islamschule, islamische Bank und jeden neuen islamischen Gerichtshof. Sie betrachten den Islam als mit unserer eigenen Kultur gleichwertig. Islam oder Freiheit? Das bedeutet ihnen nicht wirklich etwas. Aber uns bedeutet es etwas. Das gesamte Establishment, die Elite – Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, Politiker – setzen unsere schwer ertrotzten Freiheiten aufs Spiel. Sie sprechen über Gleichheit, aber vermögen es erstaunlicherweise nicht, zu sehen, dass im Islam die Frauen weniger Rechte als Männer und Ungläubige weniger Rechte als die Anhänger des Islam haben. Sind wir dabei, die verhängnisvollen Fehler der Weimarer Republik zu wiederholen? Ergeben wir uns dem Islam, da unsere Hingabe zur Freiheit bereits tot ist? Nein, dies wird keinesfalls geschehen. Wir sind nicht wie Frau Merkel. Wir akzeptieren die Islamisierung nicht als unabwendbar. Wir müssen die Freiheit erhalten. Und, soweit wir diese schon eingebüßt haben, müssen wir sie im Rahmen unserer demokratischen Wahlen zurückerlangen. Deshalb brauchen wir neue politische Parteien, die die Freiheit verteidigen. Um solche Parteien zu unterstützen, habe ich die International Freedom Alliance gegründet. Wie Sie wissen, stehe ich in den Niederlanden unter Anklage. Am Montag muss ich wieder vor Gericht erscheinen und werde damit den größten Teil des kommenden Monats verbringen. Dieses Gerichtsverfahren wurde wegen meiner Meinung über den Islam gegen mich angestrengt, und weil ich dieser Meinung eine Stimme in Reden, Artikeln und meinem Dokumentarfilm Fitna verliehen habe. Ich lebe unter ständigem Polizeischutz, weil islamische Extremisten mich ermorden wollen und doch bin ich es, der vor Gericht steht, da das niederländische Establishment – das zum größten Teil aus Nichtmuslimen besteht – mich zum Schweigen bringen möchte. Ich wurde vor Gericht gezerrt, da in meinem Land die Freiheit nicht mehr uneingeschränkt ausgeübt werden kann. Anders als Amerika verfügen wir nicht über einen Ersten Verfassungszusatz, der Menschen die Freiheit der Rede garantiert und ihnen so ermöglicht, mit ihrer Meinung öffentliche Debatten zu befördern. Im Unterschied zu Amerika schreiben die nationalen Staaten und zunehmend die Europäische Union vor, wie Bürger – einschließlich demokratisch gewählter Politiker wie ich – denken sollen und was ihnen zu sagen erlaubt ist. Eines der Dinge, die zu sagen uns nicht mehr erlaubt wird, ist, dass unsere Kultur bestimmten anderen Kulturen überlegen ist. Dies wird als eine diskriminierende Äußerung gesehen – wenn nicht sogar als eine des Hasses. Wir werden täglich in den Schulen und durch die Medien mit der Botschaft indoktriniert, alle Kulturen seien gleichwertig und dass, wenn eine Kultur schlimmer als andere ist, dies unsere eigene sei. Eine Flut von Schuldgefühlen und Scham bezüglich unserer Identität und dessen, wofür wir stehen, ergießt sich über uns. Wir werden ermahnt, jedem und allem Respekt zu zollen, außer uns selbst. Das ist die Botschaft der Linken und des politisch korrekten herrschenden Establishments. Sie wollen bei uns das Gefühl der Scham hinsichtlich unserer eigenen Identität auslösen, so dass wir davon Abstand nehmen, für diese einzutreten. Die schädliche Besessenheit unserer kulturellen und politischen Elite mit dem westlichen Schuldgefühl untermauert die Sicht, die der Islam auf uns hat. Der Koran bezeichnet Nichtmuslime als Kuffar, was wörtlich „Verweigerer“ oder „Undankbare“ heißt. Folglich sind Ungläubige „schuldig“. Der Islam lehrt, wir seien in unserem Urzustand alle als Gläubige geboren. Der Islam lehrt, dass falls wir heute keine Gläubigen sind, dies unsere eigene Schuld oder die unserer Vorfahren sei. Folglich sind wir immer Kafir – schuldig – da entweder wir selbst oder unsere Väter Apostaten sind. Und somit, aus Sicht einiger, Unterwerfung verdienen. Unsere heutigen linken Intellektuellen sind gegenüber den Gefahren des Islam blind. Der frühere sowjetische Dissident Wladimir Bukovsky führt an, der Westen habe nach dem Fall des Kommunismus versäumt, diejenigen bloßzustellen, die den Kommunisten in die Hände spielten, indem sie für eine Politik der Entspannung eintraten, für eine Reduzierung internationaler Spannungen und für friedliche Koexistenz. Er macht deutlich, dass der Kalte Krieg – ich zitiere – „ein Krieg war, den wir nie gewannen. Wir haben in diesem nicht einmal gefochten. … Über die meiste Zeit hinweg gab sich der Westen einer Politik des Appeasement gegenüber dem Sowjet-Block hin – und Appeaser gewinnen keine Kriege.“ – Ende des Zitats. Der Islam ist der Kommunismus der Gegenwart. Aber, aufgrund unseres Versagens mit dem Kommunismus abzurechnen, sind wir unfähig, mit ihm umzugehen, gefangen wie wir sind durch die alte kommunistische Gepflogenheit der Täuschung und der sprachlichen Tarnung, die zuvor die Nationen im Osten heimsuchte und die nun uns alle heimsucht. So wie sie sich zuvor gegenüber dem Kommunismus blind stellten, so verschließen dieselben Linken aus diesem Versagen heraus heute die Augen vor dem Islam. Sie bedienen sich exakt derselben Argumente zugunsten der Entspannung, verbesserter Beziehungen und Appeasement, wie auch zuvor. Sie behaupten, unser Feind sei genauso friedliebend wie wir das sind, dass, wenn wir ihm auf halbem Wege entgegenkämen, er es uns gleichtun würde, dass er nur nach Respekt verlangt und, wenn wir ihn respektierten, er den gleichen Respekt uns gegenüber zollte. Wir hören sogar die Wiederholung des alten moralischen Gleichheitsmantras. Sie pflegten zu behaupten, westlicher „Imperialismus“ wäre genauso übel wie sowjetischer Imperialismus; heute nun behaupten sie, westlicher „Imperialismus“ sei genauso übel wie islamischer Terrorismus. In meiner Rede nahe Ground Zero in New York am 11. September habe ich betont, dass wir dem Spielchen der Schuldzuweisung an den Westen, an Amerika, das die islamischen Sprecher mit uns spielen, Einhalt gebieten müssen. Und wir müssen aufhören, das Spielchen selbst zu spielen. An Sie richte ich die gleiche Botschaft. Es ist eine Beleidigung, uns zu erzählen, wir seien schuldig und wir verdienten, was mit uns passiert. Und weder verdienen wir es, zu Fremden in unserem eigenen Land zu werden. Wir sollten solche Beleidigungen nicht hinnehmen. Zunächst einmal ist die westliche Zivilisation die freieste und die florierendste auf Erden, weshalb auch so viele Immigranten hierher kommen. Zweitens gibt es so etwas wie Kollektivschuld nicht. Freie Individuen sind freie moralische Akteure, die ausschließlich für ihre persönlichen Taten verantwortlich sind. Ich bin sehr glücklich, heute hier in Berlin zu sein und diese Botschaft zu vermitteln, die äußerst wichtig ist, besonders in Deutschland. Was immer in der Vergangenheit in Ihrem Land geschah, die heutige Generation ist dafür nicht verantwortlich. Was immer in der Vergangenheit geschah, ist keine Entschuldigung dafür, die Deutschen heute zu bestrafen. Aber es ist für Sie auch keine Entschuldigung, sich dem Kampf für Ihre eigene Identität zu entziehen. Ihre einzige Verantwortung ist es, die Irrtümer der Vergangenheit zu vermeiden. Es liegt in Ihrer Verantwortung, an der Seite derer zu stehen, die durch den Islam bedroht sind, wie der Staat Israel und Ihre jüdischen Landsleute. Die Weimarer Republik weigerte sich, für die Freiheit zu kämpfen und wurde durch eine totalitäre Ideologie überrollt, mit katastrophalen Konsequenzen für Deutschland, den Rest Europas und für die Welt. Versäumen Sie es nicht, heute für Ihre Freiheit zu kämpfen. Ich bin glücklich, heute in Ihrer Mitte zu sein, da es so scheint, als ob 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung eine neue Generation nicht mehr länger für die Tatsache Schuld verspürt, deutsch zu sein. Die gegenwärtige und sehr heftige Debatte über das kürzlich erschienene Buch Thilo Sarrazins ist ein Anzeichen dafür, dass Deutschland mit sich ins Reine kommt. Ich habe das Buch Dr. Sarrazins noch nicht gelesen, aber ich sehe, dass – während die politisch korrekten Eliten fast geschlossen seinen Thesen kritisch gegenüberstehen und für seine Entlassung als Bundesbanker eintraten – die große Mehrheit der Deutschen würdigt, dass Dr. Sarrazin ein wichtiges und drängendes Thema anspricht. „Deutschland schafft sich ab“, warnt Sarrazin und ruft die Deutschen auf, diesen Prozess aufzuhalten. Die enorme Wirkung des Buches spricht dafür, dass viele Deutsche dies genauso sehen. Die Deutschen wollen Deutschland nicht abgeschafft sehen, trotz all der politischen Indoktrination, der sich die Deutschen ausgesetzt sahen. Deutschland schämt sich nicht länger, seinen nationalen Stolz wieder geltend zu machen. In diesen schweren Zeiten, in der unsere nationale Identität bedroht wird, müssen wir das Schuldgefühl abstreifen und damit aufhören uns schuldig zu fühlen, die zu sein, die wir sind. Wir sind nicht „Kafir“, wir sind nicht schuldig. Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken. Sie sollten Deutsche bleiben. Als der türkische Premierminister Erdogan 2008 Ihr Land besuchte, machte er den hier lebenden Türken deutlich, dass sie Türken bleiben sollten. Er sagte wörtlich „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Erdogan hätte Recht gehabt, wenn er zu Türken in der Türkei gesprochen hätte. Deutschland ist jedoch das Land der Deutschen. Folglich haben die Deutschen ein Recht zu verlangen, dass diejenigen, die nach Deutschland kommen, um dort zu leben, sich anpassen. Sie haben das Recht – nein, sie haben die Pflicht gegenüber ihren Kindern – zu verlangen, dass Hinzukommende die deutsche Identität Deutschlands und sein Recht diese Identität zu erhalten, respektieren. Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der Islam sich auf zwei Weisen ausbreitet. Da es keine Religion ist, ist Konversion ein marginales Phänomen. Historisch breitete sich der Islam entweder durch militärische Eroberung oder durch Einsatz der Waffe der Hijra, Einwanderung, aus. Mohammed eroberte Medina durch Einwanderung. Hijra ist auch das, dem wir uns heute gegenüber sehen. Die Islamisierung Europas schreitet kontinuierlich voran. Aber der Westen hat keine Strategie, wie er mit der islamischen Ideologie umgehen soll, da unsere Eliten sagen, wir müssten uns ihnen anpassen, anstatt genau anders herum. In dieser Beziehung können wir von Amerika, der freiesten Nation der Erde, etwas lernen. Amerikaner sind stolz auf ihre Nation, ihre Errungenschaften und ihre Flagge. Wir sollten ebenfalls stolz auf unsere Nation sein. Die Vereinigten Staaten waren immer eine Nation von Einwanderern. Präsident Theodore Roosevelt hatte eine klare Vorstellung von den Pflichten der Zuwanderer. Hier ist, was er dazu sagte – ich zitiere: „Wir sollten darauf bestehen, dass der Einwanderer, der mit guten Absichten kommt, ein Amerikaner wird und sich assimiliert; er soll genau wie jeder andere behandelt werden unter voller Gleichstellung mit jedem anderen… Aber dies gilt nur, soweit derjenige auch tatsächlich ein Amerikaner und nichts anderes als ein Amerikaner wird. …Es kann hier keine geteilten Zugehörigkeiten geben. Wir haben Platz für nur eine alleinige Loyalität und das ist eine Loyalität gegenüber dem amerikanischen Volk.“ Ende des Zitats. Es ist nicht meine Aufgabe, zu definieren, woraus die nationale Identität Deutschlands besteht. Das ist ganz und gar Ihnen überlassen. Ich weiß jedoch, dass deutsche Kultur, wie auch die der benachbarten Länder, darunter auch mein eigenes, in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt. Jeder verantwortliche Politiker hat die politische Verpflichtung, diese Werte gegenüber Ideologien zu erhalten, die diese Werte bedrohen. Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Mendelssohns. Es wäre für uns alle ein Verlust. Es ist wichtig, dass Sie als Nation diese Wurzeln hegen und erhalten. Andernfalls wird es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Identität zu bewahren; Sie würden als Volk abgeschafft und Sie würden Ihre Freiheit verlieren. Und das übrige Europa würde zusammen mit Ihnen seine Freiheit verlieren. Meine Freunde, als Ronald Reagan das geteilte Berlin vor 23 Jahren besuchte, richtete er – unweit von hier vor dem Brandenburger Tor – die historischen Worte an den sowjetischen Generalsekretär: „Mister Gorbatschow, tear down this wall!“ („Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“). Präsident Reagan war kein Appeaser, aber ein Mann, der die Wahrheit aussprach und die Freiheit liebte. Heute müssen auch wir eine Mauer niederreißen. Es ist keine Mauer aus Beton, sondern eine Mauer der Verleugnung und Verdrängung der wahren Natur des Islam. Die International Freedom Alliance beabsichtigt, hierzu die notwendigen Anstrengungen zu koordinieren. Weil wir die Wahrheit sagen, haben die Wähler meiner Partij voor de Vrijheid und anderen Parteien, wie der Dansk Folkeparti und der Schweizerischen Volkspartei, uns in die Lage versetzt, den politischen Entscheidungsprozess zu beeinflussen. Ob nun aus der Opposition oder durch Unterstützung einer Minderheitsregierung – wie wir das auch in den Niederlanden künftig umsetzen möchten. Präsident Reagan hat gezeigt, dass man durch das Aussprechen der Wahrheit den Lauf der Geschichte ändern kann. Er zeigte auf, dass es keinen Anlass zur Verzweiflung gibt. Niemals! Erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine freunde, werden wir die Freiheit erhalten! Danke schön. Dear Friends,

I am very happy to be here in Berlin today. As you know, the invitation which my friend René Stadtkewitz extended to me, has cost him his membership of the CDU group in the Berlin Parliament. René, however, did not give in to the pressure. He did not betray his convictions. His dismissal prompted René to start a new political party. I wish him all the best. As you may have heard, the past weeks were extremely busy for me. Earlier this week we succeeded in forging a minority government of the Liberals and the Christian-Democrats which will be supported by my party. This is an historic event for the Netherlands. I am very proud of having helped to achieve this. At this very moment the Christian-Democrat Party conference is deciding whether or not to approves this coalition. If they do, we will be able to rebuild our country, preserve our national identity and offer our children a better future.

Despite my busy schedule at home, however, I insisted on coming to Berlin, because Germany, too, needs a political movement to defend German identity and to oppose the Islamization of Germany. Chancellor Angela Merkel says that the Islamization of Germany is inevitable. She conveys the message that citizens have to be prepared for more changes as a result of immigration. She wants the Germans to adapt to this situation. The Christian-Democrat leader said: “More than before mosques will be an integral part of our cities.”

My friends, we should not accept the unacceptable as inevitable without trying to turn the tide. It is our duty as politicians to preserve our nations for our children. I hope that René’s movement will be as successful as my own Partij voor de Vrijheid, as Oskar Freysinger’s Schweizerische Volkspartei in Switzerland, as Pia Kjaersgaard’s Dansk Folkeparti in Denmark, and similar movements elsewhere.

My good friend Pia recently spoke in Sweden at the invitation of the Sverigedemokraterna. She said: “I have not come to mingle in Swedish domestic politics because that is for the Swedish people to be concerned with. No, I have come because in spite of certain differences the Swedish debate in many ways reminds me of the Danish debate 10-15 years ago. And I have come to Sweden because it is also a concern to Denmark. We cannot sit with our hands in our lap and be silent witnesses to the political development in Sweden.”

The same applies for me as a Dutchman with respect to Germany. I am here because Germany matters to the Netherlands and the rest of the world, and because we cannot establish an International Freedom Alliance without a strong German partner.

Dear friends, tomorrow is the Day of German Unity. Tomorrow exactly twenty years ago, your great nation was reunified after the collapse of the totalitarian Communist ideology. The Day of German Unity is an important day for the whole of Europe. Germany is the largest democracy in Europe. Germany is Europe’s economic powerhouse. The wellbeing and prosperity of Germany is a benefit to all of us, because the wellbeing and prosperity of Germany is a prerequisite for the wellbeing and prosperity of Europe.

Today I am here, however, to warn you for looming disunity. Germany’s national identity, its democracy and economic prosperity, is being threatened by the political ideology of Islam. In 1848, Karl Marx began his Communist Manifesto with the famous words: “A specter is haunting Europe – the specter of communism.” Today, another specter is haunting Europe. It is the specter of Islam. This danger, too, is political. Islam is not merely a religion, as many people seem to think: Islam is mainly a political ideology.

This insight is not new.

I quote from the bestselling book and BBC television series The Triumph of the West which the renowned Oxford historian J.M. Roberts wrote in 1985: “Although we carelessly speak of Islam as a ‘religion’; that word carries many overtones of the special history of western Europe. The Muslim is primarily a member of a community, the follower of a certain way, an adherent to a system of law, rather than someone holding particular theological views.” The Flemish Professor Urbain Vermeulen, the former president of the European Union of Arabists and Islamicists, too, points out that “Islam is primarily a legal system, a law,” rather than a religion.

The American political scientist Mark Alexander writes that “One of our greatest mistakes is to think of Islam as just another one of the world’s great religions. We shouldn’t. Islam is politics or it is nothing at all, but, of course, it is politics with a spiritual dimension, … which will stop at nothing until the West is no more, until the West has … been well and truly Islamized.”

These are not just statements by opponents of Islam. Islamic scholars say the same thing. There cannot be any doubt about the nature of Islam to those who have read the Koran, the Sira and the Hadith. Abul Ala Maududi, the influential 20th century Pakistani Islamic thinker, wrote – I quote, emphasizing that these are not my words but those of a leading Islamic scholar – “Islam is not merely a religious creed [but] a revolutionary ideology and jihad refers to that revolutionary struggle … to destroy all states and governments anywhere on the face of the earth, which are opposed to the ideology and program of Islam.”

Ali Sina, an Iranian Islamic apostate who lives in Canada, points out that there is one golden rule that lies at the heart of every religion – that we do unto others as we would have them do unto us. In Islam, this rule only applies to fellow believers, but not to Infidels. Ali Sina says “The reason I am against Islam is not because it is a religion, but because it is a political ideology of imperialism and domination in the guise of religion. Because Islam does not follow the Golden Rule, it attracts violent people.”

A dispassionate study of the beginnings of Islamic history reveals clearly that Muhammad’s objective was first to conquer his own people, the Arabs, and to unify them under his rule, and then to conquer and rule the world. That was the original cause; it was obviously political and was backed by military force. “I was ordered to fight all men until they say ‘There is no god but Allah,’” Muhammad said in his final address. He did so in accordance with the Koranic command in sura 8:39: “Fight them until there is no more dissension and the religion is entirely Allah’s.”

According to the mythology, Muhammad founded Islam in Mecca after the Angel Gabriel visited him for the first time in the year 610. The first twelve years of Islam, when Islam was religious rather than political, were not a success. In 622, Muhammad emigrated to Yathrib, a predominantly Jewish oasis, with his small band of 150 followers. There he established the first mosque in history, took over political power, gave Yathrib the name of Medina, which means the “City of the Prophet,” and began his career as a military and a political leader who conquered all of Arabia. Tellingly, the Islamic calendar starts with the hijra, the migration to Medina – the moment when Islam became a political movement.

After Muhammad’s death, based upon his words and deeds, Islam developed Sharia, an elaborate legal system which justified the repressive governance of the world by divine right – including rules for jihad and for the absolute control of believers and non-believers. Sharia is the law of Saudi Arabia and Iran, among other Islamic states. It is also central to the Organization of the Islamic Conference, which in article 24 of its Cairo Declaration of Human Rights in Islam, proclaims that “all rights and freedoms are subject to the Islamic Sharia.” The OIC is not a religious institution; it is a political body. It constitutes the largest voting block in the United Nations and writes reports on so-called “Islamophobia” in Western Countries which accuse us of human rights violations. To speak in biblical terms: They look for a speck in our eye, but deny the beam in their own.

Under Sharia law people in the conquered territories have no legal rights, not even the right to life and to own property, unless they convert to Islam.

Before I continue, and in order to avoid any misunderstandings, I want to emphasize that I am talking about Islam, not about Muslims. I always make a clear distinction between the people and the ideology, between Muslims and Islam. There are many moderate Muslims, but the political ideology of Islam is not moderate and has global ambitions. It aims to impose Islamic law or Sharia upon the whole world. The way to achieve this is through jihad. The good news is that millions of Muslims around the world – including many in Germany and the Netherlands – do not follow the directives of Sharia, let alone engage in jihad. The bad news, however, is that those who do are prepared to use all available means to achieve their ideological, revolutionary goal.

In 1954, in his essay Communism and Islam, Professor Bernard Lewis spoke of “the totalitarianism, of the Islamic political tradition.” Professor Lewis said that “The traditional Islamic division of the world into the House of Islam and the House of War, … has obvious parallels in the Communist view of world affairs. … The aggressive fanaticism of the believer is the same.”

The American political scientist Mark Alexander states that the nature of Islam differs very little – and only in detail rather than style – from despicable and totalitarian political ideologies such as National-Socialism and Communism. He lists the following characteristics for these three ideologies.

* They use political purges to “cleanse” society of what they considere undesirable;

* They tolerate only a single political party. Where Islam allows more parties, it insists that all parties be Islamic ones;

* They coerce the people along the road that it must follow;

* They obliterate the liberal distinction between areas of private judgment and of public control;

* They turn the educational system into an apparatus for the purpose of universal indoctrination;

* They lay down rules for art, for literature, for science and for religion;

* They subdue people who are given second class status;

* They induce a frame of mind akin to fanaticism. Adjustment takes place by struggle and dominance;

* They are abusive to their opponents and regard any concession on their own part as a temporary expedient and on a rival’s part as a sign of weakness;

* They regard politics as an expression of power;

* They are anti-Semitic.

There is one more striking parallel, but this is not a characteristic of the three political ideologies, but one of the West. It is the apparent inability of the West to see the danger. The prerequisite to understanding political danger, is a willingness to see the truth, even if it is unpleasant. Unfortunately, modern Western politicians seem to have lost this capacity. Our inability leads us to reject the logical and historical conclusions to be drawn from the facts, though we could, and should know better. What is wrong with modern Western man that we make the same mistake over and over again?

There is no better place to ponder this question than here in Berlin, the former capital of the evil empire of Nazi Germany and a city which was held captive by the so-called German “Democratic” Republic for over forty years.

When the citizens of Eastern Europe rejected Communism in 1989, they were inspired by dissidents such as Aleksandr Solzhenitsyn, Václav Havel, Vladimir Bukovsky, and others, who told them that people have a right, but also an obligation, to “live within the truth.” Freedom requires eternal vigilance; so it is with truth. Solzhenitsyn added, however, that “truth is seldom sweet; it is almost invariably bitter.” Let us face the bitter truth: We have lost our capacity to see the danger and understand the truth because we no longer value freedom.

Politicians from almost all establishment politicians today are facilitating Islamization. They are cheering for every new Islamic school, Islamic bank, Islamic court. They regard Islam as being equal to our own culture. Islam or freedom? It does not really matter to them. But it does matter to us. The entire establisment elite – universities, churches, trade unions, the media, politicians – are putting our hard-earned liberties at risk. They talk about equality, but amazingly fail to see how in Islam women have fewer rights than men and infidels have fewer rights than adherents of Islam.

Are we about to repeat the fatal mistake of the Weimar Republic? Are we succumbing to Islam because our commitment to freedom is already dead? No, it will not happen. We are not like Frau Merkel. We do not accept Islamization as inevitable. We have to keep freedom alive. And, to the extent that we have already lost it, we must reclaim it in our democratic elections. That is why we need political parties that defend freedom. To support such parties I have established the International Freedom Alliance.

As you know, I am standing trial in the Netherlands. On Monday, I have to go to court again and I will have to spend most of the coming month there. I have been brought to court because of my opinions on Islam and because I have voiced these opinions in speeches, articles and in my documentary film Fitna. I live under constant police protection because Islamic extremists want to assassinate me, and I am in court because the Dutch establishment – most of them non-Muslims – wants to silence me.

I have been dragged to court because in my country freedom can no longer be fully enjoyed. Unlike America, we do not have a First Amendment which guarantees people the freedom to express their opinions and foster public debate by doing so. Unlike America, in Europe the national state, and increasingly the European Union, prescribes how citizens – including democratically elected politicians such as myself – should think and what we are allowed to say.

One of the things we are no longer allowed to say is that our culture is superior to certain other cultures. This is seen as a discriminatory statement – a statement of hatred even. We are indoctrinated on a daily basis, in the schools and through the media, with the message that all cultures are equal and that, if one culture is worse than all the rest, it is our own. We are inundated with feelings of guilt and shame about our own identity and what we stand for. We are exhorted to respect everyone and everything, except ourselves. That is the message of the Left and the politically-correct ruling establishment. They want us to feel so ashamed about our own identity that we refuse to fight for it.

The detrimental obsession of our cultural and political elites with Western guilt reinforces the view which Islam has of us. The Koran says that non-Muslims are kuffar (the plural of kafir), which literally means “rejecters” or “ingrates.” Hence, infidels are “guilty.” Islam teaches that in our natural state we have all been born as believers. Islam teaches that if we are not believers today this is by our own or by our forefathers’ fault. Subsequently, we are always kafir – guilty – because either we or our fathers are apostates. And, hence, according to some, we deserve subjugation.

Our contemporary leftist intellectuals are blind to the dangers of Islam.

Former Soviet dissident Vladimir Bukovsky argues that after the fall of communism, the West failed to expose those who had collaborated with the Communists by advocating policies of détente, improved relations, relaxation of international tension, peaceful coexistence. He points out that the Cold War was “a war we never won. We never even fought it. … Most of the time the West engaged in a policy of appeasement toward the Soviet bloc – and appeasers don’t win wars.”

Islam is the Communism of today. But, because of our failure to come clean with Communism, we are unable to deal with it, trapped as we are in the old Communist habit of deceit and double-speak that used to haunt the countries in the East and that now haunts all of us. Because of this failure, the same leftist people who turned a blind eye to Communism then, turn a blind eye to Islam today. They are using exactly the same arguments in favor of détente, improved relations, and appeasement as before. They argue that our enemy is as peace-loving as we are, that if we meet him half-way he will do the same, that he only asks respect and that if we respect him he will respect us. We even hear a repetition of the old moral equivalence mantra. They used to say that Western “imperialism” was as bad as Soviet imperialism; they are now saying that Western “imperialism” is as bad as Islamic terrorism.

In my speech near Ground Zero in New York on September 11, I emphasized that we must stop the “Blame the West, Blame America”-game which Islamic spokesmen are playing with us. And we must stop playing this game ourselves. I have the same message for you. It is an insult to tell us that we are guilty and deserve what is happening to us. We do not deserve becoming strangers in our own land. We should not accept such insults. First of all, Western civilization is the freest and most prosperous on earth, which is why so many immigrants are moving here, instead of Westerners moving there. And secondly, there is no such thing as collective guilt. Free individuals are free moral agents who are responsible for their own deeds only.

I am very happy to be here in Berlin today to give this message which is extremely important, especially in Germany. Whatever happened in your country in the past, the present generation is not responsible for it. Whatever happened in the past, it is no excuse for punishing the Germans today. But it is also no excuse for you to refuse to fight for your own identity. Your only responsibility is to avoid the mistakes of the past. It is your duty to stand with those threatened by the ideology of Islam, such as the State of Israel and your Jewish compatriots. The Weimar Republic refused to fight for freedom and was overrun by a totalitarian ideology, with catastrophic consequences for Germany, the rest of Europe and the world. Do not fail to fight for your freedom today.

I am happy to be in your midst today because it seems that twenty years after German reunification, a new generation no longer feels guilty for being German. The current and very intense debate about Thilo Sarrazin’s recent book is an indication of the fact that Germany is coming to terms with itself.

I have not yet read Dr. Sarrazin’s book myself, but I understand that while the ruling politically-correct establishment is almost unanimously critical of his thesis and he lost his job, a large majority of Germans acknowledges that Dr. Sarrazin is addressing important and pressing issues. “Germany is abolishing itself,” warns Sarrazin, and he calls on the Germans to halt this process. The enormous impact of his book indicates that many Germans feel the same way. The people of Germany do not want Germany to be abolished, despite all the political indoctrination they have been subjected to. Germany is no longer ashamed to assert its national pride.

In these difficult times, where our national identity is under threat, we must stop feeling guilty about who we are. We are not “kafir,” we are not guilty. Like other peoples, Germans have the right to remain who they are. Germans must not become French, nor Dutch, nor Americans, nor Turks. They should remain Germans. When the Turkish Prime Minister Erdogan visited your country in 2008, he told the Turks living here that they had to remain Turks. He literally said that “assimilation is a crime against humanity.” Erdogan would have been right if he had been addressing the Turks in Turkey. However, Germany is the land of the Germans. Hence, the Germans have a right to demand that those who come to live in Germany assimilate; they have the right – no they have a duty to their children – to demand that newcomers respect the German identity of the German nation and Germany’s right to preserve its identity.
We must realize that Islam expands in two ways. Since it is not a religion, conversion is only a marginal phenomenon. Historically, Islam expanded either by military conquest or by using the weapon of hijra, immigration. Muhammad conquered Medina through immigration. Hijra is also what we are experiencing today. The Islamization of Europe continues all the time. But the West has no strategy for dealing with the Islamic ideology, because our elites say that we must adapt to them rather than the other way round.

There is a lesson which we can learn in this regard from America, the freest nation on earth. Americans are proud of their nation, its achievements and its flag. We, too, should be proud of our nation. The United States has always been a nation of immigrants. U.S. President Theodore Roosevelt was very clear about the duty of immigrants. Here is what he said: “We should insist that if the immigrant who comes here in good faith becomes an American and assimilates himself to us, he shall be treated on an exact equality with everyone else … But this is predicated upon the man’s becoming in very fact an American, and nothing but an American. … There can be no divided allegiance here. … We have room for but one sole loyalty and that is a loyalty to the American people.”

It is not up to me to define what Germany’s national identity consists of. That is entirely up to you. I do know, however, that German culture, like that of neighboring countries, such as my own, is rooted in judeo-christian and humanist values. Every responsible politician has a political obligation to preserve these values against ideologies which threaten them. A Germany full of mosques and veiled women is no longer the Germany of Goethe, Schiller and Heine, Bach and Mendelssohn. It will be a loss to us all. It is important that you cherish and preserve your roots as a nation. Otherwise you will not be able to safeguard your identity; you will be abolished as a people, and you will lose your freedom. And the rest of Europe will lose its freedom with you.

My friends, when Ronald Reagan came to a divided Berlin 23 years ago he uttered the historic words „Mister Gorbachev, tear down this wall.“ President Reagan was not an appeaser, but a man who spoke the truth because he loved freedom. Today, we, too, must tear down a wall. It is not a wall of concrete, but of denial and ignorance about the real nature of Islam. The International Freedom Alliance aims to coordinate and stimulate these efforts.

Because we speak the truth, voters have given my party, the Partij voor de Vrijheid, and other parties, such as the Dansk Folkeparti and the Schweizerische Volkspartei, the power to influence the political decision process, whether that be in opposition or in government or by supporting a minority government – as we want to do in the Netherlands. President Reagan showed that by speaking the truth one can change the course of history. He showed that there is no need to despair. Never! Just do your duty. Be not afraid. Speak the truth. Defend Freedom. Together we can preserve freedom, together we must preserve freedom, and together, my friends, we will be able to preserve freedom.

Thank you.

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Reacties (38)
Hoe het allemaal wèl in elkaar steekt kunt U hier lezen: http://www.israelshamir.net/English/immigration.htm
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Ross

Zijn dit nu de uitspraken waar geheel salonfahig linksdragend Nederland constipaties van krijgt? Ik lees een genuanceerde opvatting die racistisch noch discriminerend is. Je zou hooguit kunnen stellen dat hij paranoide is, en stippellijntjes nogal ver doortrekt. Poepoe.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: De Bankier

Over Geert’s speach:
-Een vraag: zag Marx het communisme als een dreiging? Dat lijkt mij onwaarschijnlijk.
-Ook het jodendom is een ideologie en een set van leefregels, en het moet eindigen in wereldheerschappij. In de Torah staat het veel duidelijker en vaker geformuleerd.
-In elke godsdienst zijn enkelingen die oproepen om de wereld te overwinnen.
-Ook in het jodendom geldt de Gouden Regel niet voor goyim.
-Bij alle duizenden islamieten die ik in mijn leven ontmoette was er niet één die me vroeg om moslim te worden. Toen de Ottomanen Europa binnen kwamen lieten ze de locale bevolking vrij om al dan niet moslim te worden. In Yugoslavie koos een deel voor de islam. De Moorden trokken Spanje binnen omdat ze daartoe door de joden werden uitgenodigd. Niet uit goddienst fanatisme.

Ik heb nu geen tijd meer om de speach verder te lezen en becommentatieren, maar misschien later.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Ross

Ross zit er naast met zijn 'historische' verhaal over Joegoslavie en Spanje. Dat is makkelijk na te kijken. Ross is, naar ik aanneem, een islampropagandist die het naieve Nederlandse publiek probeert te bedotten. Ik hoop dat hem dat niet lukt. Die speech van Geert Wilders vind ik erg goed. Waarom zou de Duitse tekst griezelig zijn?
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Jansen, A.

Heeft er iemand bezwaar tegen het verdedigen van de vrijheid?
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Carlo

Ross neemt weer eens een loopje met de geschiedenis. Zijn blik gericht op een volk die hij beticht van wereldheerschappij om een groep gelovigen te verdedigen en op een voetstuk van slachtofferschap te plaatsen.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: N. Davidson

Een tekst waar weinig op aan te merken valt. Maar er zijn, zoals Carlo zich al afvroeg, veel mensen hier die niet zo veel om vrijheid geven, door een ideologie verdedigen die niets om vrijheden geeft. Of die Moslims zelfs als een ras zijn gaan zien.
Je hoeft het er niet mee eens te zijn maar Wilders heeft wel het recht om het te zeggen.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: N. Davidson

Er zijn trouwens nog veel meer overeenkomsten tussen Geert Wilders en Adolf Hitler. Ook Adolf Hitler had Joodse geldschieters en propagandisten uit zionistische hoek.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Marcel

Hear hear Godwin Marcel met een voorliefde voor het complot van de 20e eeuw.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: N. Davidson

Duits is te moeilijk, Engels lukt al wat beter: waar is ons onderwijs gebleven?
Hoe dan ook: zie voor een Nederlandse tekst http://www.artikel7.nu/?p=36202
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Frits B

Leugens, grote leugens en Ross.

He Ross:
Joden, joden, joden joden joden, joden, joden, joden joden joden.

Gaat het nu weer?
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Robbert L.

Ross zit er naast met zijn 'historische' verhaal over Joegoslavie en Spanje, schrijft Jansen A.
Helaas geeft hij geen bron. Ik heb die wel.

Over Yugoslavië: http://nl.wikipedia.org/wiki/Kosovo De Turken dwongen de bevolking niet om tot de islam over te gaan, maar bekeerlingen kregen privileges waaronder lagere belastingaanslagen, de verwerving van grond en de mogelijkheid tot het vervullen van lucratieve ambtelijke functies. Christenen mochten hun eigen godsdienst blijven beoefenen.

Mijn bron voor de bewering dat de Mooren pas op uitnodiging van de joden Spanje binnne vielen is niemand minder dan de joodse ( tot christen bekeerde, maar groot verdediger van de joden) Benjamin Disraeli. Hij was ook PM van Engeland .
In zijn boek ‘Coningsby” op pag 326 en 327 lezen we: The conquest of Spain by the Goths in the fifth and sixth centuries threatened the Spanish Jews, however, with more serious adversaries than the Romans. The Gothic tribes, very recently converted to their Syrian faith ( het Christendom), were full of barbaric zeal against those whom they looked upon as the enemies of Jesus. But the Spanish Jews sought assistance from their kinsmen the Saracens on the opposite coast; Spain was invaded and subdued by the Moors, and for several centuries the Jew and the Saracen lived under the same benignant laws and shared the same brilliant prosperity.

Ik ben benieuwd naar de bronnen van Jansen A.
Het is gemakkelijk om te roepen dat ik ongelijk heb, Jansen A.
Maak het maar waar.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Ross

Reactie op de speech van Wilders. ( Vervolg)

-Ik meen dat in Iran de Sharia niet van kracht is. In elk geval is het stenigen daar al een aantal jaren verboden. Wat niet weg neemt dat lagere overheden die straf zo nu en dan toch nog uitspreken. Maar ze wordt vrijwel nooit meer ten uitvoer gebracht.

Wilders citeer prof. Bernard Lewis die allerlei nare zaken over de islam zegt. Wilders is joods, en Lewis is ook joods. Misschien moeten we voor onze kennis over het jodendom bij de islamieten te rade gaan? Dat zou dezelfde mate van betrouwbaarheid opleveren.

Wilders suggereert dat onder Sharia de overwonnen volken zelfs gedood zouden kunnen worden.
Wel, in welk land is dat dan al gebeurd? Niet in Yugoslavie onder de Ottomanen. Niet in India toen de moslims enkele eeuwen lang heerser waren over miljoenen Hindu’s. (*)
Als U slachtingen zoekt, moet U bij de communisten zijjn: 60 miljoen in Rusland. Allemaal vrienden van Geert die daar de verantwoording voor dragen.

De bittere waarheid, mijnheer Wilders, dat is dat uw favoriete volk heel hard geijverd heeft om al die moslims in ons land binnen te laten. Leon de Winter schreef 16 jaar geleden nog een boekje om alle critici van immigratie de mond te snoeren. Dat is de bittere waarheid.
Wij hebben de gastarbeiders zelf hierheen gehaald. Wij hebben ze toegestaan om hun gezin hierheen te halen. En nu wekken Wilders en alle andere vrienden van Israel de indruk dat we overvallen worden door de islam. Het moet niet gekker worden , heer Wilders !!

Wilders: “ They regard Islam as being equal to our own culture.” Jazeker, mijnheer Wilders. Een groot succes van de joodse denkers van de vorige eeuw: Boas etc. Een eeuw lang hebben hun media ons overvoerd met de idee dat alle mensen en alle volken in wezen gelijk zijn. Wie een beetje ethnocentrisch was werd door de Frankfurter Schule tot een gevaarlijke gek verklaard. U moet de schuld wel leggen waar hij thuis hort, Geert.

Tot zover voor vandaag.
(*) Dinesh D’Souza: "Yes, the Koran says 'slay the infidels' but no Muslim empire actually did that. For example the Muslims ruled North India for two centuries before they were displaced by the British. The Mughal emperors could have killed the tens of millions of Hindus under their control, or at least forced them to become Muslims. They did nothing of the sort.[21]
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Ross

""Yes, the Koran says 'slay the infidels' but no Muslim empire actually did that. For example the Muslims ruled North India for two centuries before they were displaced by the British. The Mughal emperors could have killed the tens of millions of Hindus under their control, or at least forced them to become Muslims. They did nothing of the sort.[21]"

Raar, Indiase historici menen dat er tientallen miljoenen doden zijn gevallen als gevolg van de veroveringstochten van de Moslims in India. Noord-India werd gedwongen bekeerd en heet nu Pakistan+Kashmir, niet bepaald bolwerken van het Hindoeisme of het Boeddhisme die daar ooit de norm waren.

"Ik meen dat in Iran de Sharia niet van kracht is. In elk geval is het stenigen daar al een aantal jaren verboden. Wat niet weg neemt dat lagere overheden die straf zo nu en dan toch nog uitspreken. Maar ze wordt vrijwel nooit meer ten uitvoer gebracht."

De sharia is de basis van de Iraanse wetgeving: zo staat er een lichtere straf op het vermoorden van een ongelovige, hebben vrouwen heel wat minder rechten, mogen mannen met maximaal vier vrouwen trouwen, maar niet andersom, is bekering tot iets anders dan de Islam verboden, kan een familie een moordenaar "vergeven" (de loophole voor eerwraak), mogen alleen Moslims rechters zijn, mag alleen een mannelijke Shiit kandidaat zijn voor de presidentsverkiezingen, is het volgen van de Ramadan verplicht, wordt bijgehouden tot welk geloof je behoort (minderjarigen worden onder het geloof van hun ouders geschaard, behalve wanneer ze zich bekeren tot de Islam), worden mensen van sommige geloven niet toegelaten tot de universiteit, etc... en ja, er wordt nog steeds gestenigd omdat dat niet verboden is, was alleen tijdelijk opgeschort voor federale rechtbanken.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Jan

Echt ongelooflijk hoe al die zogenaamde deskundigen het opnemen voor Mohammed en de Koran, eigenlijk zou ik weleens in een tijdmachine willen stappen, naar het jaar 3000 en dan kijken of Scientology een miljard aanhangers heeft en deskundigen ook de mening zullen bestrijden dat het eigenlijk een zieke grap van een science fiction schrijver was.

Kom op zeg, Mohammed was een legeraanvoerder en niet bepaald een zachtzinnige, dat wil je toch niet als spirituele leidraad? Dan is het filosofische gemurmer van hippies zoals Jezus en Boeddha toch een stuk geschikter voor het hele gezin.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Jan

Jan, er zijn misschien Indiase wetenschappers die dat beweren, maar er zijn er ook veel die beweren dat dit onzin is. Er is nergens bewijs voor.
Belangrijk in dezen: Indiase wetenschappers ( Hindu’s) vinden het fijn om de moslims van boosaardige zaken te beschuldigen.
Het enige dat ik lees is dat tussen het jaar 1000 en het jaar 1500 de bevolking met 80 miljoen is afgenomen. Dat kan ook door de pest of om andere redenen zijjn, natuurlijk. Andere bronnen beweren dat de bevolking juist groeide met 35 miljoen mensen in die periode.
Kortom: geen enkele aanwijzing voor tientallen miljoenen doden. Niet in Wikipedia. Ik wacht op uw bron, Jan.

Hier enkele links : http://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_conquest_in_the_Indian_subcontinent#Conversion_controversy

http://en.wikipedia.org/wiki/India#History
http://en.wikipedia.org/wiki/Delhi_Sultanate
http://en.wikipedia.org/wiki/Timur

Enkele citaten: The Sultans of Delhi enjoyed cordial, if superficial, relations with Muslim rulers in the Near East but owed them no allegiance. They based their laws on the Quran and the Islamic sharia and permitted non-Muslim subjects to practice their religion only if they paid the jizya (poll tax). Perhaps the most significant contribution of the Sultanate was its temporary success in insulating the subcontinent from the potential devastation of the Mongol invasion from Central Asia in the 13th century.
Under the rule of Akbar the Great, India enjoyed much cultural and economic progress as well as religious harmony.
Geplaatst op: zondag 3 oktober 2010 | Door: Ross

Tja, lachen met Pietje Ross:
Die Saracenen en Moren in de 4de en 5de eeuw waren dus in ieder nog geen moslims, toen ze werden 'uitgenodigd', aangezien Mohammed dus pas omstreeks 569 geboren is. Een beetje natuurlijk gevoel voor jaartallen en tijdperken wil een normaal mens nogal behoeden voor de ergste blunders.

Het komt dus erg van pas om een dergelijk rudimentair basisfeit—wat de geboortedatum van Mohammed in the scheme of things toch is—gewoon paraat te hebben.

Piet Ross: "Wilders citeer prof. Bernard Lewis die allerlei nare zaken over de islam zegt. Wilders is joods, en Lewis is ook joods."

Sinds wanneer is Wilders joods dan? Ik zie hem nooit in de synagoge. Prof. Bernard Lewis zegt tevens ook weer een hoop van die 'goeie' dingen over Turken—dat ze heulemaal niet zoveel Armeniërs zouden hebben vermoord bladibla; of dat het niet echt de bedoeling was. Whatever.

Pietje Ross: "Ik meen dat in Iran de Sharia niet van kracht is."

Je meent het! Of je weet het niet. Whatever.

En dan dat eeuwige geklaag over de Alte Frankfurter Schule, dat gaat ook vervelen, die is dus allang ingehaald:

http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Frankfurter_Schule

Pietje Ross denkt dat wij, overige reageerders hier, een soort Willy Alfredo zijn, en dat wij hem de hele tijd 'Roept U Maar!" zouden toeroepen, waarop hij dan permanent antwoord: 'Joden!"
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Karl Kraut

Jan: " Mohammed was een legeraanvoerder en niet bepaald een zachtzinnige, dat wil je toch niet als spirituele leidraad?"

In het Jodendom heeft men God tot spirituele leidraad.
En wat zegt die God?
Hier slechts enkele citaten:
Psalm 137:8-9 “O daughter of Babylon, who art to be destroyed, . . . happy shall he be, that taketh and dasheth thy little ones against the stones”
Jeremiah 30:10-11 and 46:28
“Fear thou not, O Jacob [ Israel], my servant, saith the Lord: . . . for I will make a full end of all the nations whither I have driven thee: but I will not make a full end of thee. . .”
Genesis 9:25 “Cursed be Canaan; a servant of servants shall he be unto his brethren”
Numbers 24:8 “God. . . shall eat up the nations his enemies, and shall break their bones, and pierce them through with his arrows”,

Bovendien worden deze teksten binnen het jodendom heel serieus genomen. In OIsrael is heel wat te doen over de vraag of men goyim mag doden of niet: The Kings Torah: http://www.youtube.com/watch?v=7t_LxpCY2G8&feature=player_embedded

Maar ja, Jan. De islam wordt gebasht door de Media, en de joodse religie wordt geheel buiten beeld gehouden. De laatste is honderd maal sterker en honderd maal gevaarlijker. Maar dat weten alleen informed people. Daar moet je zelf even iets verder voor kijken.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Ross

Karl, om te beginnen een compliment voor de grap over Willy Alfredo. Ik heb er werkelijk heel erg om moeten lachen. Je hebt namelijk wel gelijk. Ik kan het ook niet helpen.

Ter zake nu.
Disraeli schreef: The conquest of Spain by the Goths in the fifth and sixth centuries threatened the Spanish Jews.
In Wikipedia lees ik : In 711 vielen de Moren Spanje binnen onder de leiding van Tarik ibn Zijad. In de decennia hierna wisten zij geheel Spanje en het zuiden van Portugal te veroveren. http://nl.wikipedia.org/wiki/Moren

Het is dus niet zo dat de Moren Spanje binnen vielen in de vijfde eeuw. Je hebt even onnauwkeurig gelezen.

Wilders zijn oma van moeders kant is joods. Dus is hij voor de joodse wet ook joods. Zijn doen en laten overtuigen mij er van dat Wilders zichzelf wel degelijk als een jood beschouwt. Ik denk dat het uit strategische overwegingen is dat hij niet openlijk joods leeft. Als we de brief van de familie Kwint mogen geloven wist Wilders al heel lang geleden dat hij mogelijk een taak voor Israel zou gaan vervullen: http://misdaadjournalist.web-log.nl/files/wilders-verklaring-nw.pdf
Dan ben je veel effectiever als christen dan als jood, natuurlijk. ( False Flag : thats Us)

Een fransman die in Iran sprak met Ali Zadeh, vice-president van de Gerechtelijke Raad en woordvoerder van het Iraanse Minister van Justitie, kreeg dit te horen: “De Islamitische Republiek hanteert niet de Sharia, maar - enkele en alleen - de wetten zoals die worden aangenomen door het Iraanse parlement.”
http://www.zonnewind.be/midden-oosten/iran/stenigen-schandalige-leugenssakineh-mohammad-ashtanni.shtml
Nu zijn die wetten niet strijdig met de Sharia ( lees ik in Wikipedia) , maar dat wil niet zeggen dat de Sharia geldt.
Wiki: If a law is deemed incompatible with the constitution or Sharia (Islamic law), it is referred back to Parliament for revision.

Kraut, waaron zou ik niet over de Frankfurter Schule mogen blijven zeuren? Over WO2 zeurt men ook elke dag nog. Nou, ik denk dat de Frankfurter Schule niet veel minder schade heeft gedaan.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Ross

@Ross

Het Jodendom is misschien net zo erg, maar dat is geen excuus voor de Islam. Fout = fout, of anderen het ook doen maakt niet uit.

Al was ik zelf een orthodoxe Jood geweest, dat had mijn uitspraak niet minder waar gemaakt, wel hypocriet, maar niet minder waar.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Jan

Ross is goed op de hoogte en weet dat de Joodse religie honderdmaal sterker is dan de islam en honderdmaal gevaarlijker.

Ik hoor duidelijk niet bij de "informed people", want in mijn belevenis is dit pure kletskoek. Wat bedoelt Ross met "honderdmaal sterker" ??? Hoe kan een religie "sterk" zijn? En hoezo gevaarlijk?? Vormen de gelovige Joden, en dan meer speciaal de (ultra) orthodoxe Joden, een gevaar? Voor wie eigenlijk? En dan nog wel 100 maal zo veel als moslims? Heb je ooit een orthodoxe Jood met een bomgordel ontmoet? De meeste orthodoxe Joden zitten het liefst het grootste deel van de dag met hun neus in de boeken. Maak mij niet wijs dat die gevaarlijk zijn, laat staan "honderdmaal gevaarlijker". Ik geef toe dat ze soms een beetje "gevaarlijk" zijn als je op shabbat door hun woonwijk rijdt. Moet je dan ook niet doen.

Ross kan dan wel met citaatjes en zo aankomen, maar zijn conclusies zijn gewoon lachwekkend.

Iets anders wat van mijn Joodse hart moet, is dat mensen wel eens van mening veranderen. Af en toe wordt beweerd dat de Joden schuldig zijn aan de massa-immigratie van moslims in NL. En dan wordt Leon de Winter aangehaald. Zelf ben ik al jaren weg uit NL en weet niet wat Leon de W. indertijd heeft geschreven. Maar stel dat hij X schreef en nu Y denkt omdat de omstandigheden veranderd zijn. Is dat zo vreemd? Mensen veranderen nooit van gedachten? Ze blijven houden van hun eerste vrouw/man; ze blijven hun hele leven in dezelfde politieke partij, hun smaken veranderen nooit? etc enzovoorts?

Ik mag toch wel aannemen dat ook anderen, niet-Joden, indertijd voordelen zagen in de immigratie en nu er anders over denken. Ga mij niet vertellen dat de Joden Nederland beheersen (laat staan de hele wereld).
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Dorith

Joden zijn slechter dan Moslims

Moslims zijn slechter dan Joden

Joden zijn slechter dan Moslims

Moslims zijn slechter dan Joden

Welles. Nietes. Welles. Nietes.

Het is allebei kutvolk. Allemaal oprotten dus naar die klote zandbak in het Midden Oosten en het daar uitvechten. Val ons niet lastig met jullie zeikerige problemen. Joden en Moslims weg. Problemen weg. En nou kappen met dat gezeik.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Sander

@ Sander

Sinds wanneer zijn Moslims een ras?
Sinds zijn wanneer aanhangers van een ideologie pardon, religie een etniciteit?
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: N. Davidson

Kan me niet schelen of Moslim een ras zijn of dat Joden mensen of varkens zijn. Ik ben dat eeuwige gezeik zat. Kappen met dat gezeik of oprotten naar die zandbak. Vecht je vetes daar maar uit maar laat ons met rust, zuigende etterbakjes.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Sander

Dorith, het zijn niet de groep orthodoxen die veel macht hebben.
Het zijn de joden die door hun talent wereldwijd op cruciale plaatsen zitten. Op het Weense Congres was de secrtaris joods. Na WO1 was de invloed van de joden erg groot. In Bretton Woods en na het einde van WO2 ook. En vrijwel altijd hebben ze in hun achterhoofd de loyaliteit aan hun joodse volk.
En de teksten uit de Torah dat God hen opdroeg om de wereld te gaan overheersen.
Die overheersing is al voor een deel gerealiseeerd. Maar dat is nog vrij onzichtbaar. Als je via 'de Media' iedereen kunt laten denken wat jìj wil, dan kun je iedereen sturen.
Zo zijn wij naar Irak gestuurd door de 911 False Flag attack en de ( gestuurde) kritiekloze media.
De joden hebben diverse landen voor 85% in hun macht (gehad) : de USSR, Amerika. Alles in de laatste eeuw.
Daarbij vergeleken is de macht van de islamieten 100 maal kleiner.

Dan heb ik nog helemaal niets gezegd over het wereldwijde monetaire systeem. Daar is hun overmacht nog veel groter.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Ross

Je vetes? Sander, onbenul dat je bent. Dat is wel degelijk van belang.
Als je het verschil niet wilt of kunt zien, moet je al helemaal je mond houden.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: N. Davidson

En maar doorgaan. En maar blijven etteren. En maar blijven zuigen. Is het een wonder dat bepaalde typetjes nooit nergens welkom zijn? Of is de aard van het beestje? Flikker op met je ideologische strijd. Vecht die in die zandbak uit. Laat ons met rust!
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Sander

Etteren... Zo, dat is lang geleden.
Het is geen ideologische strijd. Er is überhaupt geen sprake van een strijd in Nederland. U moet niet zoveel op stromfront zitten.
Nooit ergens welkom zijn? Als u a zegt moet u ook b zeggen, flinke vent.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: N. Davidson

En maar doorgaan. En maar blijven etteren. En maar blijven zuigen.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Sander

Sander, sla dit maar over.

Ross, je hebt het over de Joodse religie die zo gevaarlijk is, wel 100 maal gevaarlijker dan de islam.

Nu opeens heb je het over Joden. Hangen al die Joden over wie jij het hebt, de Joodse religie aan? Of de Joodse religie is enorm gevaarlijk, of de Joden ongeacht of ze religieus zijn of niet, zijn gevaarlijk in jouw ogen. In beide gevallen kletskoek in mijn ogen. Je moet echter wel consequent blijven.

Je leeft blijkbaar in grote angst, heel triest. Ik heb niet geteld hoeveel Joden zich bezig houden met de media, maar ik kan je verzekeren dat de overgrote meerderheid van Joden zich niet bezig houden met media. En vergeleken met het aandeel van Joden in de media, zijn de niet-Joden een grote meerderheid.

Hopelijk springt Sander niet uit zijn vel.....
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Dorith

Sander heeft een punt. Opvallend genoeg zijn het juist de Joodse reageerders en Piet die hier voor al die overlast zorgen er zit geen Moslim tussen... En die strijd, dat is er inderdaad een van niet Nederlandse ideologieën.

Zouden Piet en de Joodse brigade ons het respect kunnen tonen niet de agenda van WIK te bepalen en hun stokpaardjes elders te laten grazen?

Bedankt namens alle normale lezers,
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Simon van Barkel

Ach Sander, neem wat valium of verhoog de dosis van je medicatie.
"Ons", "jullie" en "hun"... En maar onzin blijven verkondigen.

De laatste mooie dag van 2010.
Geniet ervan.

P.S. Vergeet niet je medicijnen in te nemen.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: N. Davidson

En maar doorgaan. En maar blijven etteren. En maar blijven zuigen.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Sander

Ach Sander, neem wat valium of verhoog de dosis van je medicatie.
"Ons", "jullie" en "hun"... En maar onzin blijven verkondigen.

De laatste mooie dag van 2010.
Geniet ervan.

P.S. Vergeet niet je medicijnen in te nemen.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: N. Davidson

Hey Simon, waar gaat dit artikel over? Wie brengt weer het meest besproken volk! ter sprake... Het zijn altijd dezelfde.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: N. Davidson

Beste meneer van Barkel,,

Ook ik zou het ten zeerste op prijs stellen als niet bij bijna elk onderwerp Ross of een andere vertegenwoordiger van zijn species komt aandraven met "bewijzen" hoe de Joden aan dit of dat schuld hebben, de wereld overheersen etc.

Wanneer dat gebeurt, dan hebben anderen het recht daar op te reageren. Het spijt me werkelijk voor die lezers en reageerders die terecht vinden dat bepaalde reakties veraf staan van het oorspronkelijke artikel. Ik neem me trouwens iedere keer weer voor om niet te reageren..... Maar helaas, de kletskoek, onzin en "modder" die over mij en mijn "collega's" verspreid worden, maken het vaak moeilijk om de vingers stil te houden. Mag ik aannemen dat U dat toch wel een beetje kunt begrijpen?

Ik zal echter mijn best doen om Ross en zijn verwanten te negeren, hoe moeilijk dat soms zal zijn. Beter dat ik wat in onze tuin ga werken, van de aangename zon zal genieten en wat op ga schieten met mijn haakwerkje.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Dorith

Beste Simon van Barkel,
U kunt deze discussie ook niet lezen, nietwaar. Of zelfs ergens anders over schrijven. Ik houd U niet tegen.
Mijn motivatie is duidelijk: omdat wij alleen een gecensureerd beeld van de werkelijkheid krijgen voorgeschoteld, weten we nauwelijks wat er werkelijk gebeurt.
We zitten in feite in een Matrix.
Het heeft mij ook vele decennia gekost voor ik het zag.
Dankzij het internet kan nu iedereen , mits hij een beetje moeite doet, zichzelf een oordeel vormen.
Ik kan wel leukere dingen bedenken om te doen, maar geen belangrijker dingen. Het is toch een plicht die ik behoor te vervullen.
( Het kan me totaal niet schelen dat U me nu uitlacht.)

Maar, Simon, er is een prima manier om mij het zwijgen op te leggen: toon aan dat ik onzin verkoop. U maakt mij dat ook heel blij: dan blijkt mijn angst/zorg voor niks te zijn geweest, enzit de wereld toch in elkaar zoals ik vroeger altijd dacht. Dan kan ik fijn andere dingen gaan doen.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Ross

Dorith,
ik heb geen idee of de Rothschilds religieus zijn. Ik weet zelfs niet of het uit zionistische motieven was dat ze Israel 'regelden' ( Balfour declaration etc.) Ik weet niet wat er in hun hoofd om gaat.
Ik weet niet of de Wall Street wheelers en dealers religieuze joden zijn , of alleen de onderlinge lotsverbondenheid ( omdat ze allen jood zijn lopen ze allemaal hetzelfde risico op een pogrom etc.) gebruiken om elkaar de bal toe te spelen.
Dan is er nog de interne pressie: wie niet mee doet kan flink beschadigd worden. ( In Amerika, voor wat betreft de 'vrijwillige' bijdragen voor verkiezingsfondsen etc.)

Hoe het ook in elkaar zit ( het is heel verscheiden), er is een ingroup ( de mensen die religieus of alleen qua afkomst joods zijn) en een outgroup: de goyim.
Ieder draagt zijn steentje bij.
Door de hoge intelligentie, de zeer hoge verbale intelligentie en door de enorme financiele macht, en doordat veel mensen loyaal zijn waarvan men niet weet dat ze loyaal aan het jodendom zijn ( Wilders bijvoorbeeld) kan deze kleine groep een enorme macht uitoefenen.

Dat is alles nog niet zo erg, tot je ziet dat de goyim in het proces vreselijk te lijden hebben.
Als je ziet hoe Afrika bestolen wordt ( via banken, corruptoie en oorlogen en grondstofdiefstal en invoerheffingen etc.), hoe de olielanden bestolen worden en tegelijk zwart worden gemaakt als jongeren die die diefstal in opstand komen.
Etc. etc.
Geplaatst op: maandag 4 oktober 2010 | Door: Ross



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